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Sa, 27.6.09 MEGASTÄDTE - Ein Gespräch / Architekturmuseum / 18 Uhr

Ein Gespräch mit

Şebnem Işigüzel (Autorin, Istanbul), Kiran Nagarkar (Autor, Bombay/Mumbai),
Ute Weiland (Alfred Herrhausen Gesellschaft , Berlin) und Dieter Bartetzko (FAZ, Frankfurt).

Die Entwicklung von Städten wie Lagos, Peking, Bombay oder Istanbul hat in den letzten Jahrzehnten ein rasantes Tempo genommen. Wer seine Stadt beispielsweise 1965 verlassen hat, wird sie heute kaum wiedererkennen: Die Einwohnerzahl hat sich in dieser relativ kurzen Zeit verfünffacht, gar verzehnfacht. Doch  nicht nur die Einwohnerzahlen stiegen explosionsartig, auch das Stadtbild hat sich, vor allem wegen Neubauvierteln und neuer Verkehrswege, stark verändert. Dies verändert das Bild und die Identität dieser Megastädte (oder Megaregionen) nachhaltig und läßt Fragen stellen nach der Zukunft und der Planbarkeit solcher Entwicklungen, die Europa in dieser Form nicht kannte. Und die entscheidende Frage für uns Europäer: Wie kann man in einer uns so chaotisch wirkenden Megastadt überhaupt leben?

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18:00 Uhr | Eintritt frei
Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt

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