Amir Hassan Cheheltan

Autorenbild Amir Hassan Cheheltan

Mehr über den Autor unter www.cheheltan.net, bei www.kirchheimverlag.de
und bei www.chbeck.de.

Weitere Werke (in deutscher Sprache)

Amerikaner töten in Teheran. Roman, C.H. Beck Verlag 2011
Teheran, Stadt ohne Himmel. Roman, C. H. Beck Verlag 2012

Zu den Übersetzern

Susanne Baghestani, geboren in Teheran, Studium der Vorderasiatischen und Klassischen Archäologie und Assyriologie in München und Paris; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Vorderasiatische Archäologie der Goethe Universität Frankfurt; seit 1997 freie Autorin und frei- und hauptberufliche Übersetzerin von Belletristik, Lyrik, Sachliteratur, Theaterstücken und wissenschaftlichen Texten aus dem Persischen, dem Dari und dem Französischen.

Kurt Scharf, geb. 1940 in Landsberg/Warthe. Leiter des Goethe-Instituts Lissabon. Seit 1969 beim Goethe-Institut, zunächst in Deutschland, von 1973 bis 1979 in Teheran/ Iran, 1979 bis 1985 in Porto Alegre/ Brasilien, 1985 bis 1988 Berlin, 1989 bis 1994 Haus der Kulturen der Welt, Berlin, seit 1994 wieder beim Goethe-Institut, bis 1999 in Istanbul, seitdem in Lissabon. Herausgeber und Übersetzer von Lyrik und Erzählprosa aus Lateinamerika und Asien, hauptsächlich aus dem Persischen, dem Brasilportugiesischen und dem lateinamerikanischen Spanisch.

Pressestimmen

„’Teheran Revolutionsstraße’ erscheint nun erstmals […] auf Deutsch, in der meisterhaften übersetzung von Susanne Baghestani, und ist Weltliteratur, bevor es überhaupt etwas anderes war.“
Stefan Weidner, FAZ zu Teheran Revolutionsstraße

„Es ist eine Literatur […], die versucht, der Welt, die sie schildern will, aus ihrer eigenen Logik heraus gerecht zu werden. […] Dem Leser erscheint Sie als Brennglas, das Unverständlichste und Fernste wird klar. Mit keiner Figur aus Cheheltans Roman möchte man sich […] identifizieren, und tut es am Ende doch unweigerlich mit allen.“
Stefan Weidner, Deutschlandradio zu Teheran Revolutionsstraße

„Amir Hassan Cheheltan zeigt, dass in einem Land wie Iran, in dem der Alltag unmittelbar von Politik und Gewalt geprägt wird, natürlich auch die eigene Befindlichkeit mit Politik und Gewalt verknüpft ist. […] Wenn Cheheltan deshalb Geschichten über Politik und Gewalt erzählt, erzählt er immer auch von sich selbst. […]Vielleicht ist Amerikaner töten in Teheran deshalb ein so authentisches und spannendes Buch, weil hier die politische Geschichte eines Landes – erzählt anhand fiktiver, auf historischen Fakten beruhenden Geschichten – ein persönliches Anliegen des Autors ist.
Fokke Joel, Die Zeit zu Amerikaner töten in Teheran

„Cheheltan ist mit dem abschließenden Band seiner Trilogie eine mal peinigend direkte, dann wieder verwirrend satirische, nie gleichgültig lassende Darstellung eines hochexplosiven Charakters und eines nicht minder schwierigen Landes gelungen.“
Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung zu Teheran, Stadt ohne Himmel

„Authentischer als hier ist die iranische Literatur der Gegenwart für deutsche Leser derzeit nicht zu erfahren.“
Stefan Weidner, FAZ zu Teheran, Stadt ohne Himmel