Claudia Piñeiro

Autorenbild Claudia Piñeiro
© Alejandra López

Mehr über die Autorin unter www.unionsverlag.com.

Weitere Werke (in deutscher Sprache)

Ganz die Deine. Roman, Unionsverlag 2008
Elena weiß Bescheid. Roman, Unionsverlag 2009
Die Donnerstagswitwen. Roman. Unionsverlag 2010
Betibú. Roman, Unionsverlag 2013

Preise

Premio Clarín, 2005
LiBeraturpreis, 2010
Sor Juana Inés de la Cruz-Preis, 2010

Zum Übersetzer

Peter Kultzen, geboren 1962 in Hamburg, studierte Romanistik und Germanistik in München, Salamanca, Madrid und Berlin. Er lebt mit seiner Familie als Freier Lektor und Übersetzer spanisch- und portugiesischsprachiger Literatur in Berlin. Peter Kultzen übersetzt literarische Werke aus dem Spanischen und Portugiesischen, so z.B. Roberto Bolaño, Mauricio Botero, Óscar Urra und Claudia Piñeiro.

Pressestimmen

„Sie können einen immer wieder faszinieren: Romane, in denen eine betonharte Wirklichkeit bei näherem Hinschauen Risse aufweist, die Einblicke gewähren in eine andere Welt. Claudia Piñeiro ist eine Meisterin im Aufzeigen solcher Diskrepanzen. Mit Elementen des Kriminalromans wird die Handlung strukturiert und vorangetrieben, aber der Text weist über das Krimi-Genre hinaus; das allmähliche ans Licht gebrachte Verbrechen ist nur eines der Motive der Erzählung. Den ‚Riss’ gibt es in konkreter Form und in übertragenem Sinn: Da spaltet er die Figuren, demaskiert sie, offenbart ihre Machenschaften.“
Christoph Kuhn, Tagesanzeiger Zürich zu Der Riss

“Claudia Piñeiro, Argentiniens derzeit populärste Krimiautorin, liefert mit dem Roman ‚Der Riss’ ein neues Psychogramm der Gesellschaft. Diesmal stochert sie in den schwärenden Wunden einer in Auflösung befindlichen Ehe, beschreibt einen Architekten in schwerer Midlife-Crisis, der sich schließlich von Frau und Büro trennt. Dabei sorgen ein Mord und eine junge Frau für die nötige Dynamik.“
Neue Zürcher Zeitung zu Der Riss

“Äußerst flüssig und prägnant entwickelt die Autorin ihre Geschichte, die spannungsreich wie ein guter Film vor den Augen des Lesers abläuft und ihn einlädt zu einem Spaziergang durch die Architektur von Buenos Aires. Verspielt nutzt sie den Jugendstil einiger Gebäude als Symbol für Pablos erotische Fantasien. Der Riss zieht sich nicht nur durch die Wand, sondern auch durch Pablos Leben und führt zu einem fantastischen Ende, wie es nur Claudia Pineiro mit ihrem schwarzen Humor schaffen kann.“
Birgit Koß, Deutschlandradio Kultur zu Der Riss